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Swisscom Patent bestätigt Schädlichkeit

Beitrag vom 05.03.2009

Wie jetzt bekannt wird liess Swisscom am 2. September 2004 eine Erfindung international patentieren, welche bei drahtlosen Computer-Netzwerken vom Typ WLAN den Elektrosmog reduzieren soll. Interessant ist nicht etwa die technische Beschreibung des Patents mit der Nummer WO 2004/075583 A1 sondern viel mehr die Begründung, weshalb in WLAN.Netzwerken die Strahlung reduziert werden soll.

Zitat Swisscom: Es war somit möglich darzulegen, dass Mobilfunkstrahlen das Erbmaterial schädigen kann. Insbesondere bei weissen Blutzellen, bei welchen nicht nur die DNA sondern auch die Anzahl der Chromosomen verändert wurden. Diese Mutation kann folglich zu einem erhöhten Krebsrisiko führen. Ebenfalls konnte nachgewiesen werden, dass insbesondere diese Zerstörung nicht von der Erhöhung der Temperatur abhängig ist, d.h. nicht-thermischen Ursprungs ist.

Ein Mitglied von Gigaherz ist während der beruflichen Tätigkeit zufällig über diese Patentschrift gestolpert und hat daraus die ersten 2 Seiten, das heisst die Begründung, weshalb es diese Erfindung braucht, ins Deutsche übersetzt. Die vollständige Patentschrift kann hier heruntergeladen werden.

Reduktion von Elektrosmog bei drahtlosen lokalen Netzwerken

Eine Uebersetzung aus der Swisscom-Patentschrift WO 2004/075583 A1

Die Erfindung bezieht sich auf eine Methode und ein System zur Reduzierung von Elektrosmog bei drahtlosen lokalen Netzwerken (WLAN), einem oder mehreren mobilen Netzwerk-Einheiten, die mit einer Basisstation über Radiofrequenz (RF)-Signale mit drahtlosen lokalen Netzwerken kommunizieren, deren Basis stationen die RF-Signale der mobilen Netzwerk-Einheit erhöhen und/oder mittels einer Brückenfunktion das lokale drahtlose Netzwerk mit einer festen, drahtgebundenen Leitung verbinden. Die Erfin dung bezieht sich insbesondere auf eine Methode und ein System, in welchen ein WLAN eine Mehrzahl von Zugangs-Anschlüssen mit unterschiedlichen Übertragungszellen um fasst. (weiterlesen)

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Risiko Mobilfunk

Beitrag vom 17.02.2009

stuttgart veranstaltungInformations Veranstaltung von BUND - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Bürgerinitative Mobilfunk, Stuttgart-West und Bündnis 90/Die Grünen, Stuttgart - Vortrag: Prof. Dr. Wilfried Kühling - Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des BUND. Der BUND fordert sofortigen Stopp des weiteren Mobilfunkausbaus - warum? Begründungen für zukunftsfähige Funktechnologien. Vor und nach der Veranstaltung: Stände der Veranstalter mit Informationsliteratur und Beratung durch Fachleute. Mittwoch, 11. März 2009 20.00 Uhr Rathaus Stuttgart Großer Sitzungssaal (weiterlesen)

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Gefahren des Mobilfunks vermeiden

Beitrag vom 17.02.2009

bund_deckblatt.jpgDer BUND legt Konzept zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung vor. Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) legte ein Schutz- und Vorsorgekonzept vor, mit dem ein Mindest-Schutz vor künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldern erreicht werden kann, die durch Anwendungen wie Mobilfunk, WLAN und andere kabellose Übertragungstechniken entstehen. Elektrosmog bedrohe nicht nur die menschliche Gesundheit, sondern sei auch für Schäden in der Tier- und Pflanzenwelt verantwortlich. (weiterlesen)

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Spezialist warnt vor enormem Anstieg von Tumoren

Beitrag vom 06.04.2008

Dr. Vini Khurana31.03.2008. Mobiltelefone sind gefährlicher als das Rauchen. Hirnspezialist warnt vor einem enormem Anstieg von Tumoren und fordert die Industrie auf, sofortige Schritte zur Reduktion der Strahlung zu unternehmen. Von Geoffrey Lean/Independent.co.uk, Deutsche Übersetzung: Evi Gaigg, Diagnose-Funk. Mobiltelefone könnten viel mehr Menschen töten als das Rauchen oder Asbest. Dazu ist eine Studie eines mit Preisen ausgezeichneten Neurochirurgen gekommen. Er sagt, die Menschen sollten sie wo immer möglich meiden und die Regierungen und die Mobilfunkindustrie müssen sofortige Schritte unternehmen, um die Strahlenexposition zu reduzieren. (weiterlesen)

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BILD 25.03.2008

Beitrag vom 25.03.2008

BILD 25.03.2008Wir kennen zwar nicht die “hübsche Abigail”, die um mobil zu bleiben, ein dichtes Sendernetz braucht - aber wir kennen die angesprochenen Probleme um die Mobilfunksender und ihre Risiken und Nebenwirkungen sehr gut.
Die BILD-Rhein-Neckar berichtet heute mit großem regionalen Aufmacher unter dem Überschrift: “Machen uns diese Antennen krank?”.
Hier der Originalartikel als PDF-Datei

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ORF Report Elektrosmog vom 8.1.2008

Beitrag vom 23.03.2008

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Vom Handy zum mobilen Internetanschluss

Beitrag vom 22.03.2008

dpa 22.03.2008: E-Plus-Chef sagt Ende des klassischen Mobiltelefonats voraus. Herkömmliche Handy-Gespräche wird es bald nicht mehr geben - das prognostiziert E-Plus-Chef Thorsten Dirks. Das Telefon werde sich zu einem mobilen Internetanschluss entwickeln, mit einem Pauschalpreis für unbegrenzten Datentransfer. Mehr dazu bei ZDF-Heute

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Hochheimer will weitere Anlage verhindern

Beitrag vom 21.03.2008

Worms Hochheim21.03.2008 HOCHHEIM In Umgebung der Binger Straße soll ein zweiter Mobilfunkmast installiert werden. Sehr zum Ärgernis vieler Anwohner im Stadtteil Hochheim, die schon den ersten Sendemast abgelehnt haben, aber nicht verhindern konnten. Trotzdem will der Ortsbeirat nicht tatenlos zusehen, wie eine zweite Antenne in der Binger Straße einzieht, auch wenn das Gremium kaum Eingriffsmöglichkeiten habe, wie Ortsvorsteher Bruno Heilig zugibt. „Die Angst vor gesundheitlichen Gefahren ist groß“, sagte er. „Und bis heute ist nicht eindeutig erwiesen, wie groß die Gefahren einzuschätzen sind.“ Um dem Protest Ausdruck wird über eine Unterschriftenaktion nachgedacht. Nach Ostern soll darüber entschieden sein.

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